Über das Werk
Diese charmante Doppelvedute zeigt St. Moritz vor dem grossen Tourismus-Boom — der wilde Wasserfall und das noch dörfliche Bad St. Moritz mit seinem markanten Kirchturm. Signiert von Zeichner Ludwig Rohbock und Stecher G. M. Kurz, gehört das Blatt zu den beliebten topographischen Stahlstich-Serien der Jahrhundertmitte. Ein Sammlerstück für alle, die den weltberühmten Engadiner Kurort in seiner romantischen Frühzeit lieben.
Sammler-Interesse
St. Moritz ist ein globaler Markenname — Luxus, Wintersport, Belle Époque. Amerikanische, japanische und chinesische Käufer verbinden den Ort sofort mit Prestige. Eine authentische Ansicht aus dem 19. Jahrhundert, die die Anfänge des berühmten Kurorts zeigt, ist ein ideales Souvenir und Wanddekorationsstück mit Geschichte.
Provenienz
Rückseitig trägt der Rahmen das Etikett der traditionsreichen Basler Werkstatt «Zum Goldige Rahme» (F. + M. Ropélé-Vogt, Spalenvorstadt 24, 4051 Basel) — Bilderrahmen, Vergolden, Restaurieren. Der Stich wurde also in Basel fachmännisch gerahmt und gepflegt, was auf eine sorgfältige Schweizer Provenienz und einen dekorativen, ausstellungsfertigen Zustand hinweist.
Inschriften
WASSERFALL BEI ST. MORITZ. — BAD ST. MORITZ. — ST. MORITZ. (Bündten) — L. Rohbock delt. — G. M. Kurz sculps.